Archiv für den Monat: November 2013

MycoTYPE® Skin auf der Medica 2013 in Düsseldorf

fotoA00 Kopie Auf der Medica beantworten wir Ihre Fragen direkt vor Ort

Mit MycoTYPE® Skin, dem Patiententest, lassen sich 21 Erreger von Haut-, Haar und Nagelpilzinfektionen schnell und sicher nachweisen. Informationen zum revolutionären DNA-Nachweis gibt es vom 20. bis 23. November auf der Medica.

Nutzen Sie die Gelegenheit sich über das Probennahme-Set von MycoTYPE® Skin zu informieren und mehr über den Ablauf und die technischen Hintergründe des neuen DNA-Tests zu erfahren.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Biotype Diagnostic GmbH freuen sich auf Ihren Besuch in Halle 3 Stand 74 E / Gemeinschaftsstand der IHK Sachen.

Wie erkennt man eine Pilzerkrankung der Haut, Haare oder Nägel?

fotoA00 Kopie  Symptome einer Hautpilz-, Haarpilz- oder Nagelpilzerkrankung
Haut-, Haar- und Nagelpilzerkrankungen nennt man Dermatomykosen (Pilzerkrankungen der Haut) bzw. Onychomykosen (Pilzerkrankungen der Nägel).

Auslösende Erreger sind:
– Dermatophyten (Fadenpilze, die eine spezifische Pilzinfektion der Haus auslösen)
– Hefen
– Schimmelpilze

Sie befallen in den meisten Fällen die oberflächlichen Schichten der Haut, die Kopfhaut oder Fuß- und Fingernägel.
Auf der Haut und dem Kopf sind die Infektionsstellen oft zunächst rötlich gefärbt, meist scharf begrenzt und  jucken stark. Nicht selten schuppt sich die Haut, es bilden sich Bläschen oder der betroffene Bereich nässt.
Häufig breitet sich die Infektion aus und heilt bei Behandlung mit Köperpflegemitteln nicht ab. Insbesondere im Fußbereich kann es außerdem zu Verhornung und Hautrissen kommen. Dort kann sich der  Pilz auf die Nägel ausweiten und zu einer massiven Zerstörung des Nagels führen. Diese macht sich zunächst als Trübung bemerkbar, führt dann zur Verdickung und Veränderung der Nagelkonsistenz und letztlich zu dessen Zerstörung.

Pilzinfektionen der Haut, Haare und Nägel treten häufiger auf:

  • in feucht-warmer Umgebung: Zwischen den Zehen, zwischen den Fingern, an der behaarten Kopfhaut, unter der Brust usw.
  • bei zuvor verletzter Haut oder an geschädigten Nagelbereichen
  • an Hautstellen deren Schutzfunktion beeinträchtigt ist, z.B. durch den Einfluss von
    Chemikalien oder Seifen
  • bei beeinträchtigter Immunabwehr, z. B. durch Krankheiten oder Medikamente